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Ultimaglobal – Anwalt warnt vor ultimaglobal.net und Identitätsdiebstahl
Arthur Wilms
Rechtsanwalt
Wer im Internet nach Möglichkeiten sucht, Geld in Kryptowährungen, Wertpapiere oder andere Finanzprodukte zu investieren, stößt auf zahlreiche professionell gestaltete Handelsplattformen. Auf den ersten Blick wirken viele dieser Internetseiten seriös: Sie werben mit internationalen Lizenzen, modernen Handelsplattformen und erfahrenen Finanzexperten. Gerade deshalb fällt es Anlegern häufig schwer, die Seriosität eines Angebots zuverlässig einzuschätzen. Auch die Website ultimaglobal(.)net präsentiert sich als Anbieter von Finanz- und Kryptodienstleistungen. Nach einer aktuellen Warnung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) sollten Interessenten jedoch besondere Vorsicht walten lassen. Die Behörde weist darauf hin, dass über diese Internetseite ohne die erforderliche Erlaubnis Finanz-, Wertpapier- und Kryptowerte-Dienstleistungen angeboten werden. Darüber hinaus bestehen nach den Erkenntnissen der BaFin deutliche Hinweise darauf, dass sich die unbekannten Betreiber der Identität tatsächlich existierender Finanzunternehmen bedienen. Gerade der Missbrauch renommierter Unternehmensnamen gehört seit Jahren zu den typischen Methoden im Bereich unseriöser Online-Investmentangebote. Für Anleger entsteht dadurch leicht der Eindruck, sie würden mit einem regulierten Finanzinstitut zusammenarbeiten, obwohl tatsächlich keinerlei Verbindung zu den genannten Unternehmen besteht. Kanzlei Wilms Rechtsanwalt für Anlagebetrug, Kryptobetrug & Online-Investmentbetrug 📞 +49 69 380 781 603 📩 info@anwalt-wilms.de 🌐 https://betrugsopfer‒hilfe.de/kontakt/ Ultimaglobal – Welche Angebote auf ultimaglobal(.)net beworben werden Nach dem Erscheinungsbild der Website richtet sich das Angebot an Anleger, die ihr Kapital über internationale Finanzmärkte investieren möchten. Interessenten wird der Zugang zu unterschiedlichen Anlageformen und Handelsmöglichkeiten in Aussicht gestellt. Unter anderem werden folgende Bereiche beworben: Handel mit Kryptowährungen Wertpapiergeschäfte Devisenhandel (Forex) digitale Vermögensverwaltung verschiedene Investmentprodukte internationale Handelslösungen Der Internetauftritt vermittelt den Eindruck, dass Anleger über moderne Technologien und professionelle Marktanalysen attraktive Renditen erzielen könnten. Gleichzeitig wird der Eindruck erweckt, dass sämtliche Dienstleistungen innerhalb eines regulierten Umfeldes erbracht würden. Gerade diese Aussagen sollten jedoch stets kritisch überprüft werden. Ultimaglobal – Identitätsdiebstahl steht im Mittelpunkt der BaFin-Warnung Nach den veröffentlichten Erkenntnissen der BaFin berufen sich die Betreiber von ultimaglobal(.)net auf angebliche Registrierungen bei der britischen Finanzaufsicht FCA (Financial Conduct Authority) sowie bei der mauritischen Financial Services Commission (FSC). Auf der Website werden dabei unter anderem folgende Unternehmensbezeichnungen verwendet: Ultima Global Ultimate Finance Ltd. Ultima Markets UK Limited Besonders problematisch ist dabei, dass die genannten Unternehmensnamen teilweise tatsächlich existieren. Nach den Feststellungen der BaFin bestehen jedoch keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass diese registrierten Gesellschaften mit der Internetseite ultimaglobal(.)net oder den dort angebotenen Dienstleistungen in Verbindung stehen. Die Behörde geht vielmehr davon aus, dass die Identität dieser Unternehmen missbräuchlich verwendet wird. Ein solcher Identitätsmissbrauch ist im Bereich des Online-Anlagebetrugs kein Einzelfall. Häufig übernehmen unbekannte Betreiber Namen, Registrierungsnummern oder Lizenzangaben existierender Unternehmen, um Vertrauen zu schaffen und Anleger über die tatsächliche Herkunft des Angebots zu täuschen. Ultimaglobal – Warum professionelle Internetseiten kein Gütesiegel darstellen Viele Investmentplattformen investieren erhebliche Zeit und finanzielle Mittel in die Gestaltung ihrer Internetseiten. Typische Elemente sind beispielsweise: moderne Benutzeroberflächen, internationale Standorte, angebliche regulatorische Zulassungen, professionelle Diagramme, Aussagen über hohe Erfolgsquoten, Erfahrungsberichte angeblicher Kunden, Handelsstatistiken, Marktanalysen sowie Hinweise auf ein erfahrenes Expertenteam. Für Außenstehende entsteht dadurch schnell der Eindruck eines etablierten Finanzdienstleisters. Ein professioneller Internetauftritt ersetzt jedoch weder eine behördliche Zulassung noch den Nachweis, dass tatsächlich ein reguliertes Unternehmen hinter dem Angebot steht. Gerade deshalb empfiehlt es sich, sämtliche Angaben unabhängig zu überprüfen. Ultimaglobal – So verlaufen vergleichbare Online-Investments häufig In vielen bekannten Fällen beginnt der Kontakt mit einer Registrierung auf der Internetseite oder nach dem Ausfüllen eines Kontaktformulars. Anschließend melden sich häufig vermeintliche Finanzberater telefonisch oder per Messenger-Dienst. Ziel dieser Gespräche ist regelmäßig, den Interessenten zu einer ersten Einzahlung zu bewegen. Der weitere Ablauf ähnelt oftmals folgendem Muster: Eröffnung eines Benutzerkontos, erste Einzahlung, Darstellung angeblicher Handelsaktivitäten, steigende Kontostände im Dashboard, Aufforderung zu höheren Investitionen, persönliche Betreuung durch einen Account Manager. Die innerhalb der Plattform angezeigten Gewinne können den Eindruck vermitteln, dass das investierte Kapital erfolgreich angelegt wurde. Für Anleger ist regelmäßig jedoch nicht nachvollziehbar, ob tatsächlich entsprechende Handelsgeschäfte durchgeführt wurden. Ultimaglobal – Auszahlungen führen häufig zu Schwierigkeiten In zahlreichen bekannten Fällen aus dem Bereich des Online-Anlagebetrugs treten Schwierigkeiten nicht unmittelbar nach der ersten Einzahlung auf. Im Gegenteil: Viele Anleger berichten zunächst von einem scheinbar reibungslosen Ablauf. Nach der Registrierung werden sie von persönlichen Ansprechpartnern betreut, erhalten regelmäßige Anrufe oder Nachrichten und können sich in ein professionell gestaltetes Benutzerkonto einloggen. Dort werden angebliche Handelsaktivitäten dargestellt und häufig steigende Kontostände angezeigt. Gerade diese Entwicklung vermittelt vielen Betroffenen den Eindruck, dass ihre Investition erfolgreich verläuft. Der eigentliche Wendepunkt tritt jedoch oftmals erst dann ein, wenn erstmals eine Auszahlung beantragt wird. Während zuvor nahezu jede Anfrage kurzfristig beantwortet wurde, verändert sich die Kommunikation häufig schlagartig. Auszahlungen werden verschoben, Rückfragen bleiben unbeantwortet oder es werden plötzlich neue Voraussetzungen geschaffen, die angeblich zunächst erfüllt werden müssen. Viele Anleger berichten, dass sie bis zu diesem Zeitpunkt keinerlei Anlass hatten, an der Seriosität des Angebots zu zweifeln. Ein häufig geschildertes Muster besteht darin, dass die beantragte Auszahlung zunächst bestätigt wird. Den Betroffenen wird mitgeteilt, dass das Guthaben bereits freigegeben sei und lediglich noch einige formale Schritte abgeschlossen werden müssten. Kurz darauf folgen jedoch neue Mitteilungen, wonach eine Überweisung derzeit leider noch nicht möglich sei. Als Begründung werden unterschiedlichste organisatorische oder rechtliche Hindernisse genannt. In vergleichbaren Sachverhalten werden unter anderem folgende Gründe angeführt: angeblich noch ausstehende Identitätsprüfungen, zusätzliche Sicherheitskontrollen, interne Compliance-Verfahren, technische Wartungsarbeiten, vorübergehende Liquiditätsengpässe, angebliche Probleme bei internationalen Zahlungsdienstleistern, notwendige Freigaben durch die Finanzabteilung, Prüfungen nach Geldwäschevorschriften, steuerrechtliche Anforderungen oder Verzögerungen aufgrund internationaler Transaktionen. Für Anleger wirken diese Erklärungen häufig nachvollziehbar. Schließlich unterliegen tatsächlich regulierte Finanzunternehmen umfangreichen gesetzlichen Vorgaben. Gerade dieser Umstand wird von unseriösen Anbietern häufig genutzt, um weitere Verzögerungen plausibel erscheinen zu lassen. Nicht selten werden die Betroffenen über Wochen oder sogar Monate immer wieder vertröstet. Auf Nachfragen erhalten sie regelmäßig neue Erklärungen, warum die Auszahlung momentan noch nicht erfolgen könne. Häufig wird dabei gleichzeitig betont, dass sämtliche Gelder selbstverständlich vorhanden seien und lediglich einzelne Formalitäten erledigt werden müssten. In vielen bekannten Fällen folgt anschließend die nächste Phase des Vorgehens: Die Auszahlung wird von einer weiteren Zahlung abhängig gemacht. Dabei behaupten die Ansprechpartner beispielsweise, dass zunächst bestimmte Gebühren oder Abgaben beglichen werden müssten, bevor eine Überweisung möglich sei. Für die Betroffenen entsteht dadurch häufig der Eindruck, dass es sich lediglich um den letzten erforderlichen Schritt handelt, um endlich Zugriff auf ihr angebliches Guthaben zu erhalten. Besonders häufig werden dabei Forderungen erhoben wegen: angeblicher Kapitalertragsteuern, Einkommensteuer auf erzielte Gewinne, internationalen Steuerabgaben, Provisionszahlungen, Bearbeitungsgebühren, Auszahlungsgebühren, Blockchain-Verifizierungskosten, Compliance-Gebühren, AML-Gebühren (Anti-Money-Laundering), KYC-Prüfungen (Know Your Customer), Versicherungsprämien, Liquiditätsnachweisen, Sicherheitsleistungen, Kautionszahlungen, Freischaltungsgebühren, Wallet-Aktivierungen, Netzwerkgebühren, Smart-Contract-Gebühren, Transaktionskosten, Devisenumrechnungen oder angeblichen Bankgarantien. Nicht selten werden diese Forderungen mit offiziellen Schreiben, Rechnungen oder professionell gestalteten Dokumenten untermauert. Teilweise erhalten Anleger vermeintliche Bescheide internationaler Steuerbehörden, Zahlungsaufforderungen angeblicher Finanzaufsichten oder Schreiben, die den Eindruck einer offiziellen Bankkorrespondenz vermitteln sollen. In anderen Fällen behaupten die Betreiber, eine Auszahlung sei aus rechtlichen Gründen erst möglich, wenn der Anleger seine finanzielle Leistungsfähigkeit nachweise. Hierfür müsse ein sogenannter Liquiditätsnachweis erbracht oder ein bestimmter Betrag auf ein Treuhandkonto überwiesen werden. Angeblich werde dieser Betrag anschließend gemeinsam mit dem eigentlichen Guthaben vollständig zurückgezahlt. Aus zahlreichen bekannten Betrugsfällen ist jedoch bekannt, dass solche Zahlungen häufig nicht zu einer Auszahlung führen. Stattdessen werden nach Eingang des Geldes weitere Hindernisse aufgebaut. So kann beispielsweise behauptet werden, dass inzwischen neue gesetzliche Vorgaben gelten, dass eine zusätzliche Sicherheitsprüfung erforderlich geworden sei, dass sich zwischenzeitlich die Steuerberechnung geändert habe, dass internationale Geldwäschevorschriften verschärft worden seien, dass die Auszahlung wegen eines ungewöhnlich hohen Betrages erneut geprüft werden müsse oder dass inzwischen weitere Versicherungsleistungen erforderlich seien. Auf diese Weise entsteht häufig eine Kette immer neuer Zahlungsaufforderungen. Jede einzelne Zahlung wird dabei als letzter notwendiger Schritt dargestellt. Tatsächlich folgt nach Eingang des Geldes jedoch oftmals die nächste Forderung. Ebenso berichten zahlreiche Betroffene, dass sie kurz vor einer angeblich unmittelbar bevorstehenden Auszahlung telefonisch kontaktiert werden. Die Gesprächspartner treten häufig sehr überzeugend auf und erklären ausführlich, weshalb kurzfristig nochmals ein bestimmter Betrag überwiesen werden müsse. Dabei wird oftmals erheblicher Zeitdruck aufgebaut. Den Anlegern wird beispielsweise mitgeteilt, dass eine Auszahlung nur innerhalb weniger Stunden möglich sei oder dass eine Frist unmittelbar ablaufe. Wer jetzt nicht zahle, verliere angeblich seinen gesamten Auszahlungsanspruch. Ein weiteres häufig anzutreffendes Merkmal besteht darin, dass die Kommunikation nach jeder zusätzlichen Zahlung schwieriger wird. Während zuvor täglich telefonischer Kontakt bestand, verlängern sich plötzlich die Antwortzeiten. Ansprechpartner sind angeblich im Urlaub, auf Geschäftsreise oder momentan nicht erreichbar. E-Mails bleiben unbeantwortet oder werden lediglich mit allgemeinen Standardformulierungen beantwortet. In manchen Fällen wird das Benutzerkonto auf der Plattform sogar vorübergehend gesperrt. Als Begründung werden Wartungsarbeiten, Sicherheitsmaßnahmen oder Softwareaktualisierungen genannt. Den Betroffenen wird versichert, dass sämtliche Guthaben selbstverständlich gesichert seien und lediglich vorübergehend kein Zugriff bestehe. Schließlich berichten viele Geschädigte, dass der Kontakt vollständig abbricht. Telefonnummern sind nicht mehr erreichbar, E-Mails kommen als unzustellbar zurück oder Chatkonten werden gelöscht. Teilweise verschwindet sogar die gesamte Internetseite oder wird durch eine andere Domain ersetzt. Für die Betroffenen wird erst in diesem Stadium deutlich, dass die zuvor angezeigten Gewinne möglicherweise niemals tatsächlich existiert haben. Besondere Vorsicht ist auch geboten, wenn nach dem Kontaktabbruch plötzlich andere Unternehmen oder angebliche Spezialisten auftreten. Diese behaupten häufig, die verlorenen Gelder bereits lokalisiert zu haben oder eine Auszahlung kurzfristig ermöglichen zu können. Für ihre Tätigkeit verlangen sie jedoch wiederum Vorschüsse, Bearbeitungsgebühren oder Kosten für Blockchain-Analysen. Solche sogenannten Recovery-Angebote stellen in vielen Fällen eine weitere Betrugsmasche dar, bei der bereits geschädigte Anleger erneut zu Zahlungen bewegt werden sollen. Wer sich mit einer verweigerten Auszahlung konfrontiert sieht, sollte deshalb keine weiteren Zahlungen leisten, ohne die Forderungen sorgfältig überprüfen zu lassen. Ebenso empfiehlt es sich, sämtliche Unterlagen, Kontoauszüge, Wallet-Adressen, E-Mails, Chatverläufe und Zahlungsnachweise vollständig zu sichern. Gerade diese Dokumente können später für die rechtliche Aufarbeitung und die Nachverfolgung von Zahlungsströmen von erheblicher Bedeutung sein. Auch wenn sich jeder Sachverhalt individuell unterscheidet, zeigt die Erfahrung aus zahlreichen bekannten Fällen, dass Auszahlungsprobleme häufig nicht zufällig entstehen. Vielmehr bilden sie oftmals den entscheidenden Abschnitt eines Betrugssystems, bei dem Anleger durch immer neue Begründungen zu weiteren Zahlungen veranlasst werden sollen, ohne dass es letztlich zu einer tatsächlichen Auszahlung des angeblichen Guthabens kommt. Ultimaglobal – Kryptowährungen erschweren die Nachverfolgung der Geldflüsse Viele internationale Investmentplattformen akzeptieren mittlerweile Einzahlungen mittels Kryptowährungen. Digitale Vermögenswerte können innerhalb kurzer Zeit über verschiedene Wallets und Handelsplattformen weitergeleitet werden. Dadurch entstehen oftmals grenzüberschreitende Zahlungswege, deren Aufarbeitung erheblichen Aufwand verursachen kann. Dennoch sind Kryptotransaktionen keineswegs vollständig anonym. Je nach Einzelfall können Blockchain-Auswertungen wertvolle Hinweise auf den Verlauf einzelner Transaktionen liefern. Ebenso können Banküberweisungen, Zahlungsdienstleister oder Wallet-Daten wichtige Anhaltspunkte für die weitere rechtliche Bewertung darstellen. Aus diesem Grund sollten sämtliche Zahlungsinformationen sorgfältig dokumentiert und aufbewahrt werden. Ultimaglobal – Welche Schritte betroffene Anleger erwägen sollten Wer bereits Geld im Zusammenhang mit ultimaglobal(.)net investiert hat, sollte sämtliche vorhandenen Unterlagen sichern und keine vorschnellen weiteren Zahlungen leisten. Besonders wichtig sind: Kontoauszüge, Überweisungsbelege, Wallet-Adressen, Transaktions-Hashes, E-Mail-Korrespondenz, Chatverläufe, Telefonnummern, Screenshots der Handelsplattform, Vertragsunterlagen, Zahlungsaufforderungen. Eine vollständige Dokumentation erleichtert später die rechtliche Aufarbeitung und kann dabei helfen, Zahlungsströme besser nachzuvollziehen. Ebenso empfiehlt es sich, zusätzliche Zahlungsaufforderungen kritisch zu hinterfragen und den Sachverhalt frühzeitig rechtlich prüfen zu lassen. Ultimaglobal – Häufig gestellte Fragen Was ist ultimaglobal(.)net? Dabei handelt es sich um eine Internetseite, über die Finanz-, Wertpapier- und Kryptowerte-Dienstleistungen beworben werden. Warum hat die BaFin vor ultimaglobal(.)net gewarnt? Nach den Erkenntnissen der Behörde werden dort erlaubnispflichtige Finanzdienstleistungen angeboten. Außerdem bestehen Hinweise auf einen Identitätsmissbrauch tatsächlich existierender Unternehmen. Was bedeutet Identitätsdiebstahl in diesem Zusammenhang? Dabei werden Namen oder Registrierungen real existierender Unternehmen verwendet, obwohl zwischen diesen und der Internetseite nach den Erkenntnissen der BaFin keine Verbindung besteht. Welche Unterlagen sollten Anleger sichern? Empfohlen werden insbesondere sämtliche Zahlungsnachweise, Kontoauszüge, Wallet-Daten, E-Mails, Messenger-Nachrichten und Screenshots des Benutzerkontos. Kann eine Rückverfolgung der Zahlungen möglich sein? Ob Zahlungsströme nachvollzogen oder rechtliche Ansprüche bestehen, hängt von den Umständen des jeweiligen Einzelfalls ab und sollte individuell geprüft werden. Kanzlei Wilms Rechtsanwalt für Anlagebetrug, Kryptobetrug & Online-Investmentbetrug 📞 +49 69 380 781 603 📩 info@anwalt-wilms.de 🌐 https://betrugsopfer-hilfe.de/kontakt/